Technische Analyse der Liveshopping-Portale
In einer technischen Betrachtung des Liveshopping-Marktes habe ich zwölf Liveshopping-Portale in Deutschland unter die Lupe genommen. Im Durchschnitt hat mich das Ergebnis durchaus beeindruckt. Vor allem ein Anbieter setzt im Bereich Technik Maßstäbe.
Neun von zwölf Anbietern haben Ihre Shopping-Plattform in PHP entwickelt. Darunter sind die Portale:
- dealbutler.de
- dealirio.de
- live-shopping-24.de
- makemydeal.de
- yobri.de
- opow.de
- preisbock.de
- schutzgeld.de
- urdeal.de.
Davon setzen vier Anbieter OpenSource-Produkte wie TYPO3 (schutzgeld.de, Urdeal), XT-Commerce (OPOW) und WordPress (Preisbock) ein. Alle anderen setzen auf eigens entwickelte PHP-Anwendungen ohne Standard-Frameworks.
Im Durchschnitt ist die Entwicklungsqualität stark abhängig davon, welche Standard-Platform eingesetzt wurde. So stehen TYPO3 basierte Portale mehr im Licht als XT-Commerce und WordPress basierte Systeme.
Ein Anbieter setzte hingegen auf ein sehr exotische Technologie: Sportlet.de arbeitet mit YUMACommerce.
Absolut aus dem Rahmen fällt allerdings guut.de. Sie setzen hier Maßstäbe in Qualität und professioneller Entwicklung: Mit dem Delogix Application Framework in Version 3 vom Hersteller Delogix setzt guut.de auf eine solide Grundlage mit J2EE-Plattform (Java Enterprise Edition).
Zur Analyse der Besucherstatistiken setzen sieben von zweölf Anbietern auf Google Analytics. Zwei weitere auf eTracker und guut.de auf die IndexTools.com. Alle anderen setzen keine externen Statistikprogramme ein.
























