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Aufgemerkt: PayPal mit geänderten AGBs

Der Bezahldienst PayPal erfreut sich größter Beliebtheit. Verkäufer kaufen auf diesem Weg „sicher“ ein, denn sie müssen ihre Kontodaten nicht an den jeweiligen Shop-Betreiber übermitteln. Seit Ende Januar 2015 gelten bei PayPal neue AGBs.

Neu: 180 Tage Käuferschutz
Die wichtigste Änderung betrifft den Käuferschutz. Bisher bot PayPal Käufern einen Schutz von 45 Tagen an. Dieser beinhaltete durch den Bezahldienst bestimmte Regelungen, um Konflikte zwischen Käufer und Verkäufer zu schlichten – sollte es dazu kommen. Dieser Schutz wird nun auf 180 Tage erweitert. Verbraucher können somit ein halbes Jahr lang Warten beanstanden, sollte etwas nicht in Ordnung sein.

Treten Probleme auf, sperrt PayPal den entsprechenden Kaufbetrag für den Verkäufer. Die Sperrung gilt, bis der Vorgang geklärt wurde und der Betrag ggf. an den Kunden zurücküberwiesen wurde. Für den Käufer bietet die Neuregelung praktisch nur Vorteile. Verkäufer hingegen betrachten die Änderung skeptisch.

Weitere kleine Korrekturen gab es in den Datenschutzgrundsätzen für Käufer und Verkäufer.

Groupon: Rein in die schwarzen Zahlen

Nach einem anfänglich rasanten Wachstum dümpelten Groupons Geschäfte jahrelang in den roten Zahlen. Auch die Aktie war unter dem Ausgabepreis zu haben. Doch jetzt schafft das Schnäppchen-Portal es endlich in die schwarzen Zahlen.

Die Zeit der Verluste ist vorbei – zumindest im Moment – denn Groupon konnte einen Quartalsgewinn erwirtschaften. So verdiente das Schnäppchenportal im vergangenen Vierteljahr knapp 8,8 Millionen Dollar, während es im Vorjahresquartal noch 81,2 Millionen Dollar verloren hatte. Somit stieg der Umsatz im Jahresvergleich auf 925,4 Millionen Dollar, also um gut ein Fünftel.

Nach Aussagen des Groupon-Finanzchefs Childs gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sollen vor allem die Rekordeinnahmen durch das vorangetriebene Wachstum Grund für das Umsatzplus sein. Gleichfalls behalte man die entstehenden Kosten ganz genau im Auge.

2015: E-Commerce erwartet 50 Milliarden Euro Umsatz

Der E-Commerce boomt und mehr als jeder zweite Deutsche kauft im Web ein. Dies ergab eine international angelegte Studie.

Prognose: Wachstum von über 23 %

Expertenmeinungen zufolge wird der E-Commerce auch in 2015 weiter wachsen. Die Vorhersagen gehen auf 52,8 Milliarden Euro Umsatz, der alleine aus Deutschland kommen soll. Das sind rund 10 Milliarden Euro (23,1 %) mehr als in 2014. Für das Jahr 2016 erwarten die Experten sogar eine Steigerung von 22,4 % mit einem Online-Umsatz von 64,6 Milliarden Euro.

Deutschland: 1.200 Euro Online-Umsatz pro Kopf
Im Jahr 2014 kaufte mehr als jeder zweite Deutsche im Web ein. Mit einer Durchschnitts-Ausgabe pro Kopf von 1.054 Euro zählen die Deutschen damit zu den online affinsten Shoppern. Für das aktuelle Jahr wird ein Pro-Kopf-Umsatz von 1.211 Euro erwartet.

Die Studie wurde im Auftrag von deals.com von dem Centre for Retail Research in zehn Ländern durchgeführt.

Valentinstag: Groupon & der Liebesbeweis

Die einen lieben ihn, den anderen ist er völlig egal: Der Tag der Liebenden! In diesem Jahr fällt der 14. Februar nicht nur mitten in das Karnevalswochenende, sondern gleichzeitig auf einen Samstag. Fußballfans wissen, was das bedeutet: Der Samstag ist bekanntermaßen Bundesliga-Spieltag…

DayOffValentine

14. Februar 2015: Pappnase, Bundesliga oder traute Zweisamkeit?
Wer an diesem Tag nicht mit der Freundin im Arm und der Tröte im Mund durch die Gegend schunkelt, wird sich möglicherweise zwischen Fußball und der Liebsten entscheiden müssen. Doch Groupon kommt den fußballverrückten Männern zur Hilfe. Und zwar mit dem

„DayOffValentine-Gutschein“
Groupon bietet hier einen kostenlosen Gutschein an, den Frau einfach ausdrucken und dem Liebsten zum Valentinstag schenken kann. Es ist ein Liebesbeweis. Ein Freibrief für den Pärchentag, den der Mann mit seinen Freunden und der diesjährigen – sogar entscheidenden – Begegnung verbringen darf.

Ab dem 2. Februar 2015 ist die Aktion bei Groupon online.

DeinDeal: Gutscheinportal wächst 2014 um 27 %

2014 war ein erfolgreiches Jahr für das Schweizer Dealportal DeinDeal. Nach einem durchdachten Strategiewechsel konnte die Plattform um ganze 27 % wachsen.

Vom Groupon-Klon zur Handelsplattform.
DeinDeal wurde im März 2010 gegründet und präsentiert lokale Angbote für diverse Städte in der Schweiz. Nach einigen Umstrukturierungen in Richtung Marktplatz beschäftigt das Startup mittlerweile 130 Mitarbeiter und verfügt über ein Logistikzentrum. Auf verschiedenen Kanälen bietet DeinDeal ein breit gefächertes Sortiment. Produkte aus den Bereichen Home & Living, Travel, Fashion & Design, Sport und anderem ziehen die Käufer an.

DeinDeal: Enormer Wachstum in 2014.

Das Portal steigerte seinen Umsatz in 2014 um 27 % auf CHF 83 Millionen. Besonders relevant soll dabei das Weihnachtsgeschäft gewesen sein. Das größte Wachstum wurde im ursprünglichen Gutscheingeschäft und im Bereich Reisen verzeichnet. Aber auch der Bereich der Handelsprodukte konnte deutlich zulegen.

Die DeinDeal-Apps generierten mehr als 50 % des Traffics.