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DailyDeal: Erstmals schwarze Zahlen.

Gute Nachrichten für DailyDeal: Der Gutscheinanbieter scheint sein Tief überwunden zu haben und überschritt zum ersten Mal die Gewinnschwelle.

Schwere Entscheidungen.
Lange und harte 20 Monate lassen die Brüder Heilemann hinter sich. Doch die Zukunftsaussichten wirken heute positiver denn je. Das Berliner Unternehmen reduzierte die Gesamtkosten durch präzise Umstrukturierungen. Gleichzeitig verzeichnete es stabile Umsätze und leicht angestiegene Margen. Von ursprünglich 145 Mitarbeitern arbeiten noch 60 in Deutschland und Österreich. Der Ableger in der Schweiz wurde komplett verkauft. Aber DailyDeal verkündet nun auf Monatsbasis zum ersten Mal schwarze Zahlen.

DailyDeal: Ehrgeizige Ziele.
Die Brüder Heilemann gönnen dem Unternehmen jedoch keine Pause: Für 2015 streben sie einen Jahresüberschuss an. Das Wachstumspotenzial soll bei 5 – 10 % liegen.

eBays Inspiration Store: Einkaufserlebnis pur.

In Zusammenarbeit mit der METRO GROUP und PayPal stellt eBay den Shop der Zukunft vor. Der ‚Inspiration Store‘ verbindet den stationären Handel mit dem mobilen Handel und dem Online-Handel und bietet damit ein neuartiges Einkaufserlebnis.

Hinter dem Namen ‚The Inspiration Store‘ verbirgt sich ein neues, zukunftsweisendes Projekt. Die METRO GROUP, PayPal und eBay schlossen sich zusammen und eröffneten in Bremen ein Geschäft, das alle Verkaufskanäle miteinander vernetzt. Der innovative Ansatz wird seit dem 22. Oktober 2014 für drei Monate getestet.

eBay und das Omnichannel-Konzept
Mobil, stationär oder online: Auf mehr als 200 qm² Verkaufsfläche wählt der Kunde ob er die Produkte direkt im Geschäft, online via Computer oder über digitale Displays vor oder im Geschäft kaufen möchte. Genauso flexibel entscheidet der Käufer, wie er zahlt und ob er die gekaufte Ware gleich mitnimmt oder er den virtuellen Warenkorb nach Hause liefern lässt. Neben den gängigen Zahlungsmethoden besteht die Möglichkeit, vor Ort mobil via PayPal zu zahlen.

Video: The Inspiration Store – Eröffnung am 22. Oktober 2014 in Bremen

Das im 14tägigen Rhythmus wechselnde Sortiment des ‚Inspiration Store‘ orientiert sich an einem saisonalen Kalender und greift Themen wie etwa Weihnachten, Urlaub oder Wellness auf. Die angebotene Ware wird durch die Vertriebsmarken Media Markt, Real, Galeria Kaufhof und zahlreiche eBay-Händler gestellt.

Inspiration Store: Testphase liefert wertvolle Daten
Die Erkenntnisse des Testlaufs liefern wichtige Fakten über Kaufverhalten, Vertriebskanäle und Bezahlsysteme. Auch wenn das Projekt nicht auf eine weitere Zusammenarbeit zwischen den Partnern ausgerichtet ist, dürften die Daten richtungsweisend in zukünftige Projekte mit einfließen.

Bis Mitte Januar 2015 ist ‚The Inspiration Store‘ noch in Bremen geöffnet.

Namensrechte: GNOME streitet mit Groupon

Groupon brachte vor einiger Zeit ein Kassensystem mit dem Namen „Gnome“ auf den Markt. Das linuxbasierte GNOME-Projekt ruft seine Anwender nun zu Spenden auf, um eine Klage Namensrechtsklage gegen das Couponing-Portal zu finanzieren.

Im Mai 2014 stellte Groupon das tabletbasierte Kassensystem „Gnome“ vor. Die GNOME Foundation, die ein Projekt für den Linux-Desktop mit dem gleichen Namen anbietet, reagierte geschockt. Der Begriff „GNOME“ sei bereits seit 2006 eine eingetragene Marke. Außerdem könnte man sich nicht vorstellen, dass das Couponing-Portal noch nie von „GNOME“ gehört haben will und auch bei einer Namensrecherche nicht fündig geworden sei.

Ein Gespräch mit Groupon soll ergebnislos verlaufen sein. Die Foundation hatte das Couponing-Portal offenbar darum gebeten, einen anderen Namen zu wählen. Statt dessen sollen 28 Markenanträge in unterschiedlichen Schreibweisen gestellt worden sein. Dagegen möchte sich die GNOME Foundation wehren.

Spätestens bis zum 3. Dezember 2014 müsste man gegen insgesamt zehn der eingereichten Markenanträge vorgehen, um die Registrierung zu verhindern – dazu werden rund 80.000 Dollar benötigt. Bisher spendeten die Anwender mehr als 21.000 Dollar für dieses Vorhaben. Sollten Gelder aus diesem Topf übrig bleiben, sollen sie vollständig in die Verbesserung von GNOME fließen.

Update:
Am 12. November 2014 soll Groupon nach weiteren Gesprächen mit der GNOME Foundation entschieden haben, alle Markenanträge zurückzuziehen. Das Couponing-Portal wird einen neuen Namen für sein Kassensystem suchen.

Ein Jahr Manybuy: Das etwas andere Live-Shopping-Portal

Unter manybuy.com betreibt die Manybuy AG die erste Live-Shopping-Plattform der anderen Art. Am 1. November feierte das Portal mit dem innovativen Konzept seinen ersten Geburtstag.

Der bekannte Home-Shopping-Moderator Frank Felte stellte im November 2013 mit Manybuy ein völlig neues Verkaufskonzept vor. Er brachte das Home-Shopping, wie man es bisher nur von einschlägigen Fernsehsendern kannte, ins Web.

Manybuy machte es möglich, jede Art von Produkten über einen Live-Videokanal zu verkaufen. Unternehmen, wie auch Privatleute, präsentieren ihre Waren direkt vor der Kamera. Die potenziellen Käufer können Fragen via Chat live an den Verkäufer richten. Nach zwölf Monaten steht fest: Das Verkaufskonzept ist ein voller Erfolg! Die Tatsache, dass man den gewünschten Artikel bei Webeinkäufen nicht anfassen und testen kann, wird einfach umgangen, weil der Anbieter live auf alle Anfragen eingeht.

Im ersten Jahr tat sich bei dem Live-Shopping-Portal viel: Es konnte zahlreiche neue Kunden im In- und Ausland gewonnen werden. Das Sortiment vergrößerte sich dadurch um unzählige Produkte. In Kooperation mit MusicDeal wurden Aktionen, wie etwa der „Star Talk“ durchgeführt.

Wir sind gespannt, was wir zukünftig noch von Manybuy erwarten dürfen.

Groupon: „Pages“ für Unternehmen.

Facebook, Foursquare oder Google bieten dieses Feature schon lang: Pages für Händler. Auch Groupon zieht jetzt nach und startet „Pages“ für Unternehmen. Auf diese Weise will Groupon sich von anderen Gutscheinplattformen abheben.

Mit „Pages“ bringt Groupon eine Art Geschäftsverzeichnis an den Start, wie man sie bereits von Facebook, Foursquare oder Google kennt. Auf den neuen Unternehmensseiten präsentieren sich lokale Dienstleister und Händler mit Informationen, Adresse, Telefonnummer und Ähnlichem. Das Feature kam völlig überraschend und das Gutscheinportal will sich damit vor allem von anderen Gutscheinportalen abgrenzen.

Schon zum Start präsentiert Groupon über sieben Millionen Geschäftsseiten. Vorerst wird das Angebot nur auf dem US-Markt freigeschaltet. Wie von Businessseiten gewohnt, können Händler ihre Seiten komplett selbst aktualisieren, personalisieren und pflegen. Auch die Kommunikation mit den Kunden kommt nicht zu kurz. User können Unternehmen folgen, Empfehlungen aussprechen und vieles mehr.